"Goethepreis" für Siegfried Lenz, Aug. 1999
Pergament, eingebunden in eine Pergament-Mappe (Buchbinderei Hagen, Frankfurt a.M.). Die Auszeichnungsschrift sowie der Begründungstext sind mit Tusche und einem Spitzen Pinsel geschrieben. Hierdurch wirkt der Schriftzug sehr bewegt und lebendig, gleichzeitig ist er stark genug, den aktiven Hintergrund der natürlichen Pergament-Struktur zu dominieren. Der Name des Preises und der Verleiher treten dagegen in kontrastierender, würdevoller Serifen-Antiqua in Erscheinung, mit vergoldeten Zierlinien. Bei dieser Urkunde ist bewusst eine große Fläche geschaffen worden, auf welcher der Namenszug des Preisträgers voll zur Geltung kommen kann.
Eintrag im Goldenen Buch
